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It was lucky that Peter Berg went from Germany to Denmark with cancer in his lymph glands "Non-Hodgkin-Lymphoma"

This is the German engineer Peter Berg’s own account of what happened to his cancer when he decided to cross the German-Danish boarder to have parallel-acupuncture at The Hugo Nielsen Institute in Gram. My readers of the medical profession will certainly know how desperate Peter Berg’s situation was, when I quote the German diagnosis: "Malign Non-Hodgkin Lymphoma with row of buttons of B-Cells from follicular type of (lymph node cancer) small Malign - stage II B

Text: Bodil Moes

In the autumn of 2000 the sixty years old engineer and garden-architect Peter Berg, Bremen, periodically in the late afternoons ran an inexplicable persistent high temperature. After thorough examinations at the University Hospital St. Joseph Stift in Bremen the doctors made the diagnosis "lymph node cancer" and chose chemotherapy as their best strategy.

"I had chemotherapy for the first time in January 2001," says Peter Berg. "How ever, as there was no effect the doctors had to use another type of chemotherapy until December 2001. In the middle of this period I was in the summer of 2001 told about the Danish acupuncturist Hugo Nielsen in Gram. He gave me my first parallel-acupuncture treatment in August and since that time I have visited the institute in Denmark at intervals of two to three weeks. In the same period were regularly laboratory examinations.

"The central point in the parallel-acupuncture treatment was not least to fortify my immune system before the next chemotherapy. The many unpleasant side effects of the chemo such as nausea and loss of hair should in this way be reduced and that was what I experienced! It is a fact that Hugo Nielsen with his treatment has protected me against these appalling side effects, which in my case were indeed not essential.

Improvement of the regularly laboratory examinations after each treatment with needles

"After each treatment with parallel-acupuncture immediately before the next chemotherapy there was a clear improvement of the leucocytes, which in the defence of the body against cancer play a major part and in fact are decisive for a successful chemotherapy."

"Hugo Nielsen got," underlines Peter Berg, "from January 18th 2001 to February 10th 2004 all the necessary laboratory examinations of the leucocytes and the erythrocytes and the numbers of the Thrombocytes. On the basis of that he targeted his treatment at the chemotherapy."

Parallel-acupuncture as attendant therapy

"In June 2003 at the doctors regular check it turned out that there was no trace of "Malign Non-Hodgkin Lymphoma". Once more parallel-acupuncture had proved also to be a genius support to chemotherapy."

Peter Berg has no doubts. "Because of my extremely good experiences with parallel-acupuncture – and since October 2001 also Cell Com System – I am convinced that this attendant therapy has a very big share in my keeping and stabilizing my health and obtaining an endurance and quality of life for which I am deeply thankful."

I have seen this interview and can confirm its contents.

Bremen, June 2004

Bremen, im August 2008 - Original Text:
Ein grosses Glück war es, dass Peter Berg mit Lymphknotenkrebs nach Dänemark fuhr
  
   
Eine grausame Diagnose:
Maligner Non-Hodgkin Lymphom der B-Zell-Reihe von follikulären Typ mit niedrigen Malignitätsgrad – Stadium II B – (Lymphknotenkrebs).

Ein grosses Glück war es, dass Peter Berg mit Lymphknotenkrebs nach Dänemark fuhr.

Bericht eines deutschen Diplom-Ingenieurs über die erfolgreiche Behandlung seiner Krebserkrankung durch den Akupunkteur Hugo Nielsen, Gram / Dänemark.
 
Text: Journalist Bodil Moes

Im Herbst 2000  bekam der damals 60jährige Diplom-Ingenieur, Garten- und Landschaftsarchitekt Peter Berg, Bremen, unerklärtes, anhaltendes und in periodischen Abständen auftretendes Fieber mit Höhepunkt meistens am späteren Nachmittag. Nach umfangreichen Untersuchungen in der medizinischen Klinik St. Joseph-Stift, Bremen, wurde nach der Diagnose Lympknotenkrebs  - wie Peter Berg sagt – ”mit allen an der Behandlung beteiligten Ärzten die am besten geeignete Behandlungsstrategie festgesetzt”. Entschieden wurde hier für die Chemotherapie.

Parallel-Akupunktur vor Chemotherapie

”Der 1. Kurs der Chemotherapie erfolgte Anfang Januar im Jahre 2001. Bei fehlender Resonanz wurden hier Wechsel mit anderen Kursen bis zum Dezember 2001 hin notwendig”,  erzählt Peter Berg. In der Zwischenzeit, im Juni 2001, hörte er von dem Akupunkteur Hugo Nielsen in Gram, Dänemark.

”Eine 1. Behandlung bekam ich im August 2001, und ich habe bis zum Juni 2004  – in Abständen von ca. 2-3 Wochen - das Institut in Dänemark besucht. In diesem Zeitraum sind regelmäßige Laboruntersuchungen - ebenfalls in Abständen von 2-3 Wochen – durchgeführt worden.”

”Schwerpunkt der durchgeführten Parallel-Akupunktur war die Steigerung der Laborwerte – hier besonders die Stärkung des Immunsystems – zu den bevorstehenden Kursen der Chemotherapie. Auch die hierbei auftretenden vielen unangenehmen Nebenwirkungen, wie z.B. Schwäche, Übelkeit, Erbrechen, sowie auch Haarausfall sollten durch die Therapie stark eingeschränkt werden. Und dieses habe ich erfahren und erlebt! Durch diese begleitende Therapie hat Hugo Nielsen mich von den gefürchteten und äußerst unangenehmen Begleiterscheinungen bewart. Diese sind nur ganz unwesentlich aufgetreten.”

Verbesserung der Laborwerte nach jeder Behandlung
 
”Es gab deutliche Verbesserungen der Laborwerte nach jeder Akupunktur-Behandlung  unmittelbar vor der folgende Chemotherapie – hier besonders die Werte der Leukozyten (weiße Blutkörperchen), die bei der Abwehr des Körpers gegen Krebs eine bedeutende Rolle spielen.
Die Durchführung sowie auch der Erfolg eines Kurses zu Chemotherapie ist ganz entscheidend vom Ergebnis der Leukozyten-Werte innerhalb der Befundsmitteilung abhängig,” erklärt Peter Berg, der als Diplom-Ingenieur sich eine große Kenntnis um die Parallel-Akupunktur verschafft hat.

”Hugo Nielsen erhielt,” betont Peter Berg, ”regelmässig die für ihn notwendigen Laborwerte der Leukozyten (weißen Blutkörpchen), Erythrozyten (rote Blutkörperchen) sowie auch der Thrombozyten (Blutplättchenzahl) zur Kenntnisnahme, um hierauf sein Parallel-Akupunktur zwecks Vorbereitung zur Chemotherapie festzulegen.”

Kein Nachweis mehr eines malignen Lymphoms!
 
Im Juni 2004 stellte sich bei einer regelmäßige Kontrolluntersuchung durch die Ärzte  eine bisherige Vollremisson des malignen Non-Hodgkin-Lymphoms, Stadium II B, dar. Die Beurteilung des Knochenmarks an der Entnahmestelle  ergab keinen Nachweis eines malignen Lymphoms.

Daraus kann man schließen:

Bis zum Dezember des Jahres 2005 fuhr ich weiterhin zur regelmäßigen Behandlung (2-3 Mal monatlich) nach Gram, Dänemark in das Hugo Nielsen Institut.

Auch nach der Eröffnung die Schmerz- und Immuntherapeutische Praxis in der Ambulanten Klinik am St. Joseph-Stift in Bremen, behandelte mich Hugo Nielsen hier weiterhin der erfolgreichen Parallel-Akupunktur.

Nach erfolgten, regelmäßigen Verlaufuntersuchungen meiner Erkrankung wurde eine ständige stabilisierende Wirkung des Immunsystems festgestellt. Auch die Laborwerte, anlässlich dieser  Untersuchungen, zeigten positive Ergebnisse, so das ich die Behandlungen weiterhin fortführte.

Auggrund der fortgeschrittenen Stabilisierung der Erkrankung erfolgte zwischenzeitlich eine Antikörper-Erhaltungstherapie. Hier wurden Infusionsgaben - alle 3 Monate über 2 Jahre – gegeben und mit den üblichen regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen  kombiniert. Auch während dieser Zeit behandelte mich Herr. Hugo Nielsen regelmäßig mit entsprechender Parallel-Akupunktur.
Die auch hier evtl. zu erwartenden unangenehmen Nebenwirkungen traten bei mir nicht auf, so das ich diese Therapie auch sehr gut vertragen habe.

Eine erfolgreiche begleitende Therapie durch den dänischen Akupunkteur Hugo Nielsen  – wurde von Peter Berg wie folgt begründet:

”Aufgrund meiner außerordentlich guten Erfahrungen bei Anwendung der Parallel-Akupunktur und – seit Oktober 2001 – auch des Cell Com Systems -  bin ich überzeugt, dass diese begleitende Therapie großen Anteil an meinem bisherigen guten Heilungsverlauf hat. Ich werde dieses auch weiterhin sehr stark verfolgen immer mit der Hoffnung, meinen derzeitigen gesundheitlichen Zustand auf Dauer beizubehalten und zu stabilisieren. Auch möchte ich weiterhin die erfahrene Steigerung der Leistungsfähigkeit und die spürbare Verbesserung der Lebensqualität erhalten.

Ich bin sehr dankbar Hugo Nielsen begegnet zu sein und wünsche ihm für die Zukunft ganz viel Kraft und Stärke, um noch sehr vielen Menschen behilflich sein zu können so wie mir.”

Bremen, im August 2008  

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